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Was ist Endpunkt-Management?

Endpunkt-Management beschreibt die Fähigkeit, Endpunkt-Geräte in einer Organisation zentral zu entdecken, bereitzustellen, zu aktualisieren und entsprechende Probleme zu beheben.

Angesichts der Tatsache, dass ein Unternehmen über einige verteilte Server, Arbeitsstationen, Laptops, Tablets und Smartphones, auch als Endpunkte bezeichnet, hinausgeht, erweist sich die Verwaltung von IT-Assets als sehr aufwendig. Noch schwieriger wird es mit heterogenen Geräten oder mit Geräten außerhalb des Unternehmensnetzwerks.

Ein umfassendes Verständnis der Situation ist die Voraussetzung für ein effektives Endpunkt-Management. Mit diesem Einblick können Sie Assets im Blick behalten, deren Compliance mit den Richtlinien des Unternehmens und Branchenbestimmungen überprüfen und Veränderungen ins Visier nehmen.

Von der automatischen Bereitstellung neuer Geräte bis zur Ausgabe von Software-Updates: Das richtige Tool für das Endpunkt-Management kann dafür sorgen, dass Standardisierung und Sicherheit ein fester Bestandteil des Unternehmens sind. Am modernen digitalen Arbeitsplatz befähigt ein automatisiertes Endpunkt-Management den Service Desk zu raschen Incident-Lösungen, während Benutzererfahrung und Produktivität, Kostenkontrolle und Sicherheit verbessert werden.

5 zentrale Gedanken zur Entwicklung Ihrer Strategie für das Endpunkt-Management.

Endpunkt-Management ist eine wesentliche Komponente von IT Operations. Lösungen sind zwar schon seit Längerem auf dem Markt, allerdings sind bei der Bewertung Ihrer aktuellen Strategie zur Effizienzsteigerung neue Kriterien zu berücksichtigen.

  1. Eine zunehmend mobile Belegschaft

    Remotezugriff nicht nur für Außendienst- und Vertriebsmitarbeiter. Parallel zum Aufstieg der Millennials in die Arbeitswelt hat sich eine Zunahme der Telearbeit vollzogen. Mitarbeiter erwarten überall, jederzeit mehr oder weniger reibungslos arbeiten zu können. Dies hat direkte Auswirkungen darauf, wie IT die zahlreichen Geräte verwaltet, die Mitarbeiterengagement und Produktivität fördern, und zwar auf zweierlei Weise:

    • Ein Endpunkt-Management muss verschiedene Endpunkt-Geräte (Laptops, Desktops, Smartphones, Tablets) ganzheitlich abdecken.
    • Geräte müssen auch ohne VPN-Verbindung zugänglich sein, um außerhalb des Unternehmensnetzwerks verwaltet werden zu können.
  2. Eine Umgebung abseits von Microsoft® Windows®
  3. Da die meisten Laptops, Desktops und Remote-Office-Server nach wie vor mehrheitlich auf Windows-Betriebssystemen laufen, hat die Verbreitung eigener Geräte (BYOD, Bring Your Own Device) zur Entstehung einer völlig neuen Softwaresparte geführt. Von einer effektiven Lösung für das Endpunkt-Management ist eine umfassende Unterstützung von Windows-, MacOS-, Android- und Linux-Geräten, physisch oder virtuell, zu erwarten.

    Angesichts zunehmender Hackerangriffe, die bestimmte Softwareschwachstellen ausnutzen, auf denen Endpunkte ausgeführt werden, muss zudem die Möglichkeit gewährleistet sein, Patches aller wichtigen Software-Anbieter (Microsoft, Adobe, Oracle, App, IBM usw.) zu verwalten.

  4. Der Bedarf an Compliance und Flexibilität
  5. Standardisierte Endpunkt-Umgebungen für alle Mitarbeiter können Kostenersparnisse, höhere Sicherheit und vereinfachte Abläufe nach sich ziehen. Die meisten Unternehmen möchten jedoch ihren Mitarbeitern jene Flexibilität bieten, an die diese mit ihren eigenen Geräten gewöhnt sind.

    Lösungen für ein Endpunkt-Management müssen Geräte auf flexible Weise bereitstellen und Änderungen so vornehmen können, dass die Basiskonfiguration stets den Standards entspricht. Darüber hinaus müssen sie Verstöße gegen die Compliance melden, sei es gegen interne Richtlinien oder gegen Branchenvorschriften. Dabei sollte stets die Möglichkeit bestehen, Geräte automatisch wieder den Compliance-Vorgaben anzupassen.

  6. Der Wunsch nach kluger Investition
  7. Das Versäumnis, in das Endpunkt-Management zu investieren, kann unvorhergesehene negative Konsequenzen nach sich ziehen. Dabei wird der Markt von kostspieligen und aufwendigen Tools dominiert. Ihre Investition im Interesse einer Umsatzmaximierung lässt sich allerdings auf vielfache Weise optimieren.

    Dies beginnt mit der Bereitstellung einer Mindestanzahl an Tools für das Endpunkt-Management, idealerweise nur ein einzelnes Tool, um die Verbreitung von Technologie zu begrenzen, die Verwaltung zu optimieren und den Schulungsbedarf für IT-Mitarbeiter zu reduzieren. Organisationen sollten auch eine SaaS-basierte Lösung erwägen, um Kapitalausgaben zu begrenzen, die Aktualität der Lösung sicherzustellen und interne IT-Ressourcen freizusetzen.

    Wählen Sie eine Lösung, die sich nahtlos in die bereits vorhandene Technologie (Unternehmensverzeichnis, E-Mail, Datenbanken, CMDB usw.) integrieren lässt und nur wenige Voraussetzungen für Netzwerk- und Systemkonfigurationen erfordert.

  8. Eine Option zum Vorteil aller
  9. Der Einsatz der Endpunkt-Management-Lösung sollte nicht auf Desktop Engineering oder Desktop-Administratoren beschränkt bleiben, sondern IT-Mitarbeiter wie Service Desk-Agenten mit einschließen.

    Idealerweise würden sie das Endpunkt-Management über die am häufigsten eingesetzten Tools (Incident Management, Lizenzmanagement, Überwachung) nutzen, sei es über eine standardisierte Verbindung oder über eine API für benutzerdefinierte Integrationen. Sogar Endbenutzern könnten diverse Funktionen für den Self-Service bereitgestellt werden, beispielsweise über einen App Store des Unternehmens.

Endpunkt-Management ganz nach Ihren Vorstellungen

BMC Client Management bietet verteiltes Endpunkt-Management (Mobilgeräte, Laptops, Desktop und Server) und unterstützt die IT dabei, ihren Benutzern herausragenden Service bereitzustellen und zugleich die Kosten so gering wie möglich zu halten, die Compliance aufrecht zu erhalten und Sicherheitsrisiken zu verringern.

  • Intelligente Entscheidungen dank Wissen um den aktuellen Inventarstand
  • Spielende Bewältigung von Softwareüberprüfungen und Verwalten Ihrer Software-Berechtigungen – vermeiden Sie unnötige Bereitstellungen und Mehrausgaben
  • Reduzieren Sie Schwachstellen und finanzielle Risiken dank Endpunkt-Compliance und automatisierter Software-Patches
  • Automatisierung von System-Provisioning, Anwendungsbereitstellung und Profilkonfigurierung über eine einzelne Konsole
  • Nahtlose Fehlerbehebung und Management bei Endpunkten dank Service Management-Lösungen von BMC
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„Wir haben mit BMC Client Management mehr als mit allen anderen von uns genutzten Asset-Management-Produkten erreicht. Einrichtung, Nutzung und Upgrades sind wirklich einfach.“

— Ed Kraft, Technology and User Services Manager, Charter Manufacturing
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