Von Workload-Automatisierung bis zur agentischen Orchestrierung: Was das EMA-Radar 2025 über Unternehmenssteuerung offenbart

Ereignistyp: On Demand

Die Automatisierung der Arbeitsbelastung ist weit über die Jobplanung hinausgegangen. Heute nutzen Unternehmen Orchestrierungsplattformen, um Anwendungen, Datenpipelines, Infrastruktur und zunehmend KI-gesteuerte Workflows über hybride und Multi-Cloud-Umgebungen zu koordinieren. Aber nicht alle Automatisierungsplattformen entwickeln sich im gleichen Tempo.

Laut neuen Studien von Enterprise Management Associates (EMA) und dem 2025 EMA Radar for Workload Automation and Orchestration erhöhen Unternehmen die Erwartungen an Orchestrierungsgröße, Governance, Beobachtbarkeit und KI-Bereitschaft. Control-M zeichnet sich weiterhin durch seine Fähigkeit aus, großflächige, geschäftskritische Automatisierungen zu verwalten und gleichzeitig die Zugänglichkeit durch ein reifendes SaaS-Liefermodell auszubauen.

Sehen Sie sich diese On-Demand-Diskussion mit Dan Twing, Präsident und COO von EMA, und Guy Eden, VP Product Management bei BMC Software, an, für eine gezielte Überprüfung der Radar-Ergebnisse und Marktforschung, kombiniert mit BMCs Perspektive darauf, wohin die Orchestrierung als Nächstes geht.

In diesem Webinar erfahren Sie:

  • Was das EMA Radar 2025 über Orchestrationsführung und Unternehmensgröße offenbart
  • Wie SaaS die Adoptionsbarrieren senkt, ohne die Unternehmensführung zu opfern, ohne die Unternehmensführung zu opfern
  • Wo KI und agentische Orchestrierung heute Wert schaffen und was als Nächstes kommt
  • Warum Datenqualität und MFT zur Grundlage für vertrauenswürdige Automatisierung werden
  • Warum Control-M Anerkennung für missionskritische Orchestrierung erhielt
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Durch die Angabe meiner Kontaktdaten habe ich die Richtlinie von BMC bezüglich personenbezogener Daten gelesen und zugestimmt.

Sprecher:

Dan Twing
Präsident und COO der EMA

Guy Eden
VP Produktmanagement, BMC Software